Archiv für März 2009

Die Vorher/Nachher Show: Settimio Benedusi trifft auf Models:

Dienstag, 10. März 2009

Was passiert wenn ein Photograph Models nicht nur auf dem Catwalk, sondern auch vor der Vorbereitung zur Show erwischt? Im kalten Mailand, um 7 Uhr früh, bei der Show von C’N’C Costume National hat das Experiment stattgefunden: Zu einer Stunde des Tages, in der normalsterbliche Mädels für gewöhnlich zum fürchten aussehen und man noch rein garnichts mit ihnen anfangen kann; in der die Models aber schon bibbernd im Backstage Bereich sitzen und sich an einem riesigen Becher Starbucks Kaffee klammern. Genau an jener Stunde des Tages hat man Models gnadenlos porträtiert.
Das ist das Projekt, mit dem sich der italienische Photograph Settimio Benedusi bei der Mailänder Modewoche beschäftigt hat. Als Profi auf seinem Gebiet war er auf der Suche nach einer neuen Herausforderung: Wie sehen diese Mädchen eigentlich vorher aus, bevor sie sich durch die professionellen Hände von Visagisten und Hairdressern in wahre Göttinnen verwandeln?
Das Ergebnis lässt sich wirklich sehen:

http://www.corriere.it/gallery/Spettacoli/vuoto.shtml?2009/02_Febbraio/benedusi/1&1

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Dass sie auch früh morgens super aussehen, war zu erwarten, es sind ja schließlich Models; dass sie teilweise aber sogar besser aussehen, als nach der Profi-Vorbereitung, hätte man aber nicht gedacht.

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Dieses Projekt zeigt einmal mehr, dass Mode nicht unbedingt bzw. nicht ausschließlich mit Schönheit zu tun hat. Vor allem Modenshows werden von den großen Designern dazu genutzt, nicht nur wunderhübsche Mädchen über den Laufsteg zu schicken, sondern auch, um Aufsehen zu erregen. Die Models werden so gestylt, dass die undenkbarsten Frisuren, Farbkombinationen und Schminkkreationen zusammen passen und auch noch gut aussehen. Auf dem Catwalk kann alles möglich werden. Die Show wird zum Spiel, zur Faszination, zur Übertreibung, aber das soll auch so sein, oder? Wir wollen doch schließlich keine Realität, wir wollen Phantasie! Zumindest in der schillernden Welt der Mode…

Die Jagdsaison ist eröffnet!

Donnerstag, 5. März 2009

 Ich habe sie gesehen! Ich habe SIE gesehen! Mein Blick schärfte sich, der Jagdinstinkt erwachte: Ich wollte – ich musste - sie haben, sie besitzen, mein Eigen nennen. Nein, ich bin kein junger Mann, der voller Frühlingsgefühle von seiner Angebeteten spricht. Ich bin eine Frau, aber gerade deshalb hat sie mich so in ihren Bann gezogen. Wenn ich könnte, ich würde mich mit ihr verloben. Es war Liebe uf den ersten Blick. Sollte ich sie in die Finger bekommen, dann würde ich sie überall mithinnehmen: Ins Büro, in die Stadt, auf die coolsten Parties. Ich rede natürlich von der  Gucci Indy Bag mit Zebra Muster. Gesehen habe ich sie an  Blake Lively,  dem neuen It-Girl der Film und Modewelt Amerikas. Sie ist neben  Leighton Meester  der Star der TV-Serie Gossip Girl, welche das Potential hat, nach Sex and the City zur neuen Modeplattform zu werden (siehe Bild). 

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In aller Aufregung rief ich sofort meine Freundin an und versuchte ihr zu erklären, wieso dieses Modell lebenswichtig für mich war und weshalb ich ohne Sie – ich wagte den Gedanken kaum zu formulieren – nicht überleben würde. Sie hatte Verständnis. Auch Sie war dem Safarilook  schon vor Wochen verfallen.

 

                                            kjl1                                    kjl2                                

 Mein Fazit für diese Saison: Der Safaritrend -wie auch immer er ausgelebt wird- ist absolut heiß und sieht nicht nur an Models und Filmstars wie Angie Harmon (hier in Oskar de la Renta) gut aus! Durch die unzähligen Möglichkeiten zum Kombinieren können Muster, Farben und Accessories einzigartig zur Geltung gebracht werden. Taschen mit Tierprints sind unverzichtbar und nicht nur diese Saison der absolute Wahnsinn, allen voran meine heißgeliebte Gucci Indy Bag mit Zebrastreifen…

                                                                                           hoefuhoo

 

Virginia -05.03.2009

Besonders Tiermotive haben es ihr angetan. Und ich spreche nun nicht von niedlichen Pferdchen oder Häschen auf Kinderpyjamas. Ich spreche zum Beispiel von den goldenen Schlangen, welche als Riemchen für die traumhaften Roberto Cavalli Stillettos fungieren. Oder aber von den bereits weitläufig bekannten und kultverdächtigen Armbändern, Ringen und Broschen Kenneth Jay Lanes. Glitzernden Schmuck in Tierform zu tragen hat Stil und macht jedes noch so schlichte Outfit zu einem Hingucker.