Archiv für die Kategorie „Dior“

SONNENBRILLEN: Freud und Leid mit dem bunten Glas

Dienstag, 31. März 2009

 

Die ersten Sonnenstrahlen sind endlich da und damit auch die Sonnenbrillensaison. Die neusten Designermodelle stehen bereit und wollen getragen werden, doch Luxus hat bekanntlich seinen Preis. Welchen Preis wir dafür bezahlen sehen wir zwar auf unserer Quittung, doch was niedrige Qualität unserer Augen kosten kann, merken wir unter Umständen erst dann, wenn es zu spät ist.

 

Wir wollen Euch keine Angst machen, aber unsere Augen verdienen den Luxus, dass wir sorgfältig mit ihnen umgehen. Unsere Haut cremen wir ja schließlich auch ein wenn wir uns in die Sonne legen. Warum sollten wir die Augen dann vernachlässigen?

 

Bevor Ihr also in den nächsten Store läuft und euch eine Sonnenbrille für die kommende Saison kauft, gilt es einige wichtige Aspekte zu beachten. Lektion eins: die Farbe der Gläser!

 

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Christian Dior Pink Glossy

In ihren neusten Kollektionen haben die Designer so richtig in den Farbtopf gegriffen. Endlich mal befreit von dem total Black Look! Bei Fashionette.de könnt ihr zwar dennoch die aktuellsten Modelle in klassischen Farben wie Braun und Schwarz finden. Für die etwas mutigeren gibt es diesen Sommer aber auch flippigere Farben wie Pink oder Weinrot. Damit gebt Ihr jedem Outfit das gewisse Etwas.

 

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Marc Jacobs MJ119S

                                                                                                         

 

 

Doch was macht letztlich den Unterschied? Geht es hier nur ums Modegefühl? Jein. Denn die Gläser sollen nicht nur stylisch aussehen, sondern auch schützen. Aber wann trage ich welche Brille? Klar muss sie zum Outfit passen, aber passt sie auch zum Tageslicht?

 

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Roberto Cavalli Signature Glasses

Je intensiver die Tönung der Brillengläser, desto größer der Schutz fürs Auge. Deswegen gilt: dunkle Gläser bei strahlendem Sonnenschein, helle Gläser an trüberen Tagen. Das wissen auch die Stars schon längst. Wer kann sich eine Victoria Beckham beim Shoppen in LA schon ohne dunkle XXL Sonnenbrille vorstellen?

 

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Doch Farbe bekennen hat nicht nur Stil, sondern ist vernünftig, denn auf Qualität kommt es an. Gerade hier darf es ruhig mal ein Designermodell sein, denn Kosten und Wert sind schließlich völlig verschiedene Dinge.

Ob klassisch oder fashion – die bunten Gläser sind und bleiben ein unverzichtbarer Teil des Outfits. Also, welche setzt Ihr Heute auf?

2 Hochzeiten und ein Kleidproblem

Mittwoch, 25. Februar 2009

Ich bin jetzt stolze 24 Jahre alt und war noch nie auf einer Hochzeit. Und jetzt bin ich gleich auf zwei eingeladen. Meine gute Freundin heiratet Anfang April und zwei Wochen darauf eine Kusine. Die Einladungen habe ich schon länger, auf den Gedanken, dass das Hochzeitsoutfit zum Problem werden könnte, kam ich aber erst als mich ein anderer Gast fragte was ich denn anziehe.

In meinem Kleiderschrank hängen jede Menge Designer Jeans, ich kann auch die wunderschönsten Lederjacken und buntesten Cashmere Pullis vorweisen, aber ein Kleid? Ist irgendwie nicht so mein Ding. Überhaupt, was zieht man denn als Gast auf einer Hochzeit an? Wie ich aus sämtlichen Gesprächen erfahren habe, sind weiß und schwarz tabu. Schließlich will man von der Braut nicht ablenken, aber auch nicht aussehen als ginge man auf eine Beerdigung. Ein bisschen Farbe ist also nicht verkehrt, aber zu viel sollte es auch nicht sein. Ich bin verwirrt. Vor allem muss man zu dem Kleid dann auch noch die passenden Accessoires finden, eventuell noch eine Jacke, schließlich ist es im April noch relativ kalt.

Und ich dachte immer, die Braut sei vor der Hochzeit am meisten gestresst. Bei Diana, meiner Freundin und Braut, aber von Stress keine Spur. Sie hat einen Wedding Planner engagiert. Ja, genau so einen wie Frank Matthée aus der ProSieben Serie, der auch schon Sarah Connor die Hochzeitsvorbereitungen erleichterte. Wenn man eine Hochzeitsagentur mit seiner Hochzeit beauftragt, hat man volles Mitspracherecht was die Gestaltung des großen Tages angeht, muss sich aber nicht selbst um die stressige Organisation kümmern. Wenn man sich, wie Diana, unbedingt haufenweise rosafarbene Tulpen für den Traumtag wünscht, braucht man sich keine Gedanken machen, ob der örtliche Blumenladen diese auch liefern kann, sondern kann sich getrost zurücklehnen und dem Planner diese Sorgen überlassen. Das üppige Catering wird vom Brautpaar lediglich ausgewählt, alles Weitere übernimmt auch hier der Hochzeitsplaner des Vertrauenes. Diana selbst, freut sich riesig auf ihre Hochzeit und genießt den ganzen Rummel um ihre Person. Ich glaube sie wird ihren Weddingplanner nach der Hochzeit gar nicht mehr gehen lassen wollen.

So entspannt bin ich nicht. In voller Panik telefonierte ich letzte Woche meinen gesamten weiblichen Bekanntenkreis ab. Ob mir vielleicht jemand ein Kleid ausleihen könnte? Natürlich hätte ich vielleicht daran denken müssen, dass die meisten meiner Freundinnen (und der Rest der Menschheit) ungefähr zwei Köpfe größer sind als ich. Es half nichts, ich musste Einkaufen gehen. Mit dem Plan ein einfaches, aber schönes Kleid zu kaufen, das auch nicht zu teuer ist, zog ich los. Einfacher gesagt als getan. Die Abendkleider in den größeren Kaufhäusern passten überhaupt nicht und auch die Farben und Modelle der Sommerkleider waren einfach nicht richtig.

Zu Hause im Internet gab es dafür umso mehr schöne Designerkleider. Ein traumhaftes Chiffonkleid von Diane von Furstenberg in einem frischen Koralton, ein richtig edles Seidenkleid mit Leomuster von Dolce & Gabbana oder eine olivgrüne assymetrische Kreation von Philiosophy di Alberta Ferretti. Leider nicht ganz mein Budget.

Am Ende bin ich aber doch noch in meiner Preisklasse fündig geworden. Ein fliederfarbenes knielanges Kleid, das weder die Show stiehlt, noch im Hintergrund verschwindet. Jetzt brauche ich bloß noch die passende Handtasche!

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*tanya*

Bilder: Net-a-porter, MyTheresa

Es ist nicht alles Gold was glänzt…

Donnerstag, 19. Februar 2009

Am Sonntag ist es wieder soweit, die Oscars werden verliehen. Traumhaft schöne Kleider werden speziell entworfen, unbekannte Designer werden mit einem Schlag berühmt, die bereits bekannten Marken schweben souverän den roten Teppich entlang. An Hals, Ohren und Händen der Celebrities funkeln Diamanten und andere Edelsteine um die Wette, die sich selbst die größten Stars nicht leisten können und von den Luxus Juwelieren leihen müssen.

Letztes Jahr stolzierete Schauspielerin Jennifer Garner mit Halskette und Armband von Edeljuwelier Van Cleef & Arpels den roten Teppich entlang. Ja, ich war neidisch. Und mein Schmuckfieber entflammt. Aber in die richtig teuren Designerläden brauch ich gar nicht erst zu gehen. Auf Designertaschen kann man vielleicht sparen, auf ein Diamantencollier eher nicht. Aber keine Bange, es gibt eine Alternative: Modeschmuck.

Coco Chanel war es, die den Modeschmuck salonfähig machte. Es gefiel ihr nicht, dass Frauen mit ihren Juwelen blenden wollte,  sie war der Meinung, dass Schmuck eine Zierde bleiben müsse und Spaß machen solle. Recht hat sie. Kein Wunder, also, dass Chanel immernoch wunderschönen Modeschmuck entwirft. Billig ist der zwar nicht wirklich, aber immerhin wesentlich erschwinglicher als echte Diamanten und schließlich macht es auch was her ein Stück von Chanel zu besitzen.

Im Vergleich preiswerter geht es bei Dior zu. Richtig süße Ringe und Ohrring gibt es schon ab e135. Klassische Schmuckstücke in gold oder silber komplementieren das Abendkleid und die bunteren Kreationen können tagsüber zu jedem Outfit kombiniert werden.

Und auch Louis Vuitton Fans kommen in Sachen Modeschmuck voll auf ihre Kosten. Haarspangen mit Blumenverzierung oder Armreifen mit den Louis Vuitton Signatur Zeichen gehören zu der aktuellen Kollektion.

Mich juckt es schon in den Fingern und das Beste ist, dass es den Schmuck bei Dior, Louis Vuitton und Co. im Onlineshop gibt.

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*tanya*

Bilder: Fashionette, Louis Vuitton, Dior, Glamour